Langstrecke: Gegen die Uhr, gegen sich selbst, aber für die Umwelt

Longdistance-cargocycling.org bedeutet, für Freunde, Bekannte oder Unternehmen Waren mit dem Lastenrad von Ort zu Ort zu transportieren. Es ist mein Beitrag, aufmerksam zu machen, wie komfortable wir es uns mit dem Lkw eingerichtet haben und wie stark wir von fossilen Treibstoffen abhängig sind. Oftmals wissen wir gar nicht, wie viele Lkw-Kilometer in unseren täglichen Produkten stecken.

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Die flotte Biene – für Honig in die Lüneburger Heide

Der Naturpark “Lüneburger Heide” ist bekannt für seinen Honig – mein neues Projekt.

Für eine private Einkaufsgemeinschaft hole ich Honig direkt vom Imker. Das Prinzip ist das gleiche wie bisher: Ware wird per Lastenrad CO2-reduziert befördert, um so auf die vielen Lkw auf unseren Straßen aufmerksam zu machen.

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Wein und Bier – das rate ich Dir: Über Flaschen auf Reisen

Viele Radwege sind Buckelpisten – natürlich muss das Ladegut so verpackt sein, dass es die Erschütterungen wegsteckt. Für die Verpackung nutze ich alte Obstkisten. Diese werden einfach auf den Gepäckträger gestellt und befestigt. Das Ladegut ist darin dann gut aufgehoben. Für den Transport von Brot war das durchaus angemessen.

Wie verhält es sich allerdings mit bruchempfindlichen Flaschen? Vielleicht führt eine der nächsten Fahrten zu einer Craft Brewery oder Distille, die handwerklich arbeiten und beste lokale Bioware herstellen.

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Mit dem Rad zum Bäcker, aber nicht nur um´s Eck!

Mal eben frische Brötchen zum Frühstück? Mit dem Rad vom Bäcker an der Ecke geholt? Na klar, kennt jeder. Nur wenn der Bäcker unseres Vertrauens rund 100 km entfernt liegt und ein ganz besonders leckeres (Bio-)Brot verkauft, da nehmen wir dann doch lieber das Auto, oder? Nicht ganz, wenn bio, dann auch richtig: Das Brot soll nachhaltig, also mit dem Rad, transportiert werden.

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Vinyl auf großer Fahrt, oder wie alles begann…

Am Anfang stand der persönliche Wunsch, eine Alternative für die vielen Lastwagen auf unseren Straßen zu bieten. Mich nervten schon als Jugendlicher die Lkw auf den Straßen; und ich fahre seither leidenschaftlich gerne Rad. Also, anstelle mit dem neuen Lastenrad nur Werkzeug oder Getränkekisten zum Supermarkt zu fahren, würde ich für Freunde und Bekannte Lasten mit dem Rad CO2-neutral transportieren.

Schräge Vision oder nur alberne Symbolik? Wie dem auch sei, irgendwie möchte man einen Beitrag leisten. Aber womit fängste an? Ach ja, da war dann die alte Schallplattensammlung meiner Eltern, die zu einer Bekannten in Pinneberg musste. Die wollte die Vinyl´s auf dem Flohmarkt anbieten. Das war die Initialzündung.